Donnerstag, Dezember 31, 2015

Zweitausendundfünfzehn - Was bleibt ... ?

Was gab es so im zuende gehenden Jahr zweitausendundfünfzehn?

-  Teilnahme am MissionMudder Lauf

- Tod von meinem Vater

- Tod von einem älteren, früher sehr gutem Bekannten

- Tod von einer Bekannten aus meiner jetzgen Gemeinde

- Urlaub in Lissabon
( Gottesdienst in der deutschen ev. Gemeinde dort )

- Eine Woche im Kloster ( Petersberg )
(& dort ein Bibelvers, der mir viel gebracht hat)

- Vom Schicksal der vielen, vielen Flüchltingen tief berühert sein

- ein Abend mit Alk, Knabberzeug und netten Gesprächen bis 3 Uhr Morgens im Geschäft

- ein neues Auto gekauft ( und das Alte verkauft )

- Konzert von Anastacia bei uns im Ort
- Lieber Besuch aus Hamburg

- Ein Buch & erfrischende Gedanken von Torsten Hebel

- viele tolle Momente mit meiner lieben Ehefrau
(seien es "besondere" oder ganz alltägliche Situationen=


- Eine Geburtstagsfeier mit Computer Nerds

- Gut & schöne Abende mit den Leuten aus bzw. in meinem Hauskreis.

Donnerstag, Juli 30, 2015

Du fehlst ...

WIE sagt man es?
Was und wem sagt man es?

Was "passiert ist"; was ich fühle, wie mir es damit geht ...
....

Ein Mensch, der mir ganz nahe war, - sei meiner Geburt, sogar schon seit meiner Zeugung -, aber seit einigen Jahren nur bedingt in meinem eigenen Leben ( hier & jetzt ) eine Rolle gespielt hat, ist nicht mehr.

... Es hinterlässt eine Lücke und Du fehlst mir ....

In kindlicher Liebe - über den Tod hinaus!
Dein Jan

Sonntag, Juni 21, 2015

Talsperren

 Talsperren ...

Wie kann man NICHT wissen, was damit gemeint ist?

Ich habe heute wieder erfahren (müssen), dass es tatsächlich
-hier im Schwabenland- Menschen gibt, die keine Talsperren kennen!

 Könnt Ihr Euch das vorstellen?   :(
...

Hier einige Bilder, von "meinen" Talsperren!
( Erkennt ihr, welche es sind??? ?



 


Wie soll man es Anderen erklären?
Zur Not hier der Link zu wikipedia...



Vermisst Ihr die heimischen Talsperren auch?
...

Grüße & Segen
*JC


Mittwoch, Mai 06, 2015

Meditation

Ein Zitat von Hanna Hümmer läst mich nicht los:

"Am Morgen meditiere ich oft das VaterUnser.
Bei "Vater" verweile ich lange und gern."
aus: "Leise und doch ganz nah" von Hanna und Walter Hümmer


Was faziniert mich dabei? Wieso lässt mich es nicht los?
Bei über 50 Worten, wird doch beim ersten Wort -inne- gehalten....
Es ist anscheinend so "wichtig", dass es mehr Wert ist als der Rest !?
Oder?

Hat es mit der Bedeutung des Wortes VATER zu tun?

Himmlischer Vater...

Es gibt andere Aspekte dazu.
Ich denke, dass in verschiedenen Lebensphasen andere Schwerpunkte iin Bezug zu dem Wort/Begriff VATER gebracht weden.

... Der eigene Vater:
Erzeuger, der Große & Starke,  Vorbild ... oder doch KEIN Vorbild?
Sondern (im angehenden Alter) schwach und fast hilflos?
Trotzdem noch eine ganz enge Bindung!
Der Gedanke an DANK und Vergebung, daran, die Liebe und das Verständniss auszusprechen ?


Greifbar nahe, dass man auf der "anderen" Seite steht:
Plötzlich evtl. selber VATER sein...

Der Große sein und sich evt. trotzdem schwach fühlen.
...

Nicht einfach!
Aber eben deswegen so fazinierend.

Seid und bleibt behütet!
><>
*JC