Ich möchte kurz davon berichten, was Gott in den letzten Tagen bei mir getan hat ...
> Am Wochenende hatte mein Auto eine Panne. D.h. ich habe unter meinem Autoi einen größeren Öl Fleck festgestellt. *argh*
Voll ätzend! Da sind mir direkt Gedanken gekommen, was es wohl ist, ob es etwas größeres wäre und ob bzw. wie ich mir die Reparatur (finanziell) leisten kann.
Mit diesen Gedanken und "Sorgen" habe ich Abends und Nachts mit ins Gespräch mit Jesus genommen und -versucht- es IHM abzugeben.
Naja, ich habe mein Auto dann auch in die Werkstatt gebracht.
Das Auto musste auch bis zum nächsten Tag da bleiben. -Schonmal ein schlechtes Zeichen!
Mhm, aber anstatt mir da echt viele Gedanken (Sorgen) zu machen hatte ich ein ruhiges Gefühl! ... Eine Art "Frieden" in mir!
Abends hatte ich auch echt eine super Zeit mit Jesus. ( Kann jemand von Euch Hebräisch? Bewusst kann ich es nicht.. . Aber manchmal denke, ich dass ich es "im Geist" kann. *hehe* )
Den nächsten Tag konnte ich mein Auto wieder abholen.
Mhm, als ich auf die Rechnung gesehen hab, wurden meine SCHLIMMSTEN ERWARTUNGEN übertroffen! *argh*
> Die Sache mit dem Öl war irgendwie echt nur ne Kleinigkeit; *ABER* irgendwie mussten trotzdem mehrere andre Dinge ( Luftfilter, Scheinwerferm Bremse hinten... ) neu gemacht werden / überholt werden.
Das tolle ist, dass ich TROTZDEM ( trotz der finanziellen Heruasforderung ) Freude und einen Frieden habe! ;)
DAS kommt bestimmt von Gott!
Jesus, vielen Dank! Du bist toll und Du gibst uns echt viel.
Sei Du mir nahe, schenke DU mir weiterhin Freude und lass mich Dich in / durch mein Leben Ehre zeigen!
Hilf mir Dich, den Vater & den HLG immer wieder neu und MEHR zu erleben!
Mögen alle Dich mit Deiner Liebe kennenlernen!
Euch (auch) diese Freude und Grüße!
><>
*JC
Mittwoch, September 16, 2009
Freitag, September 11, 2009
... wozu?
"Was wird das noch für ein Leben sein, selbst wenn ich überlebe? Wen werde ich in meiner alten Heimat Warschau überhaupt noch finden? Wozu und für wen diese ganze Jagd nach dem Leben, alles ertragen, immer durchhalten - wozu?"
- Herman Kruk -
( Zitat im Ort-der-Information; unter dem Holocaust-Mahnmal; Berlin )
( Zitat im Ort-der-Information; unter dem Holocaust-Mahnmal; Berlin )
Mittwoch, September 09, 2009
Mittwoch, September 02, 2009
Gemeinsames Leben II
Wie Ihr merkt lasse ich mir Zeit ...
Ich finde es irgendwie schwierig in dies Thema "hinein" zu kommen!
Wie gehe ich vor, was fällt mir auf, wasist "wichtig"?
Mhm, bevor ich dann hier ganz andere Dinge schreibe, schreibe ich halt nichts.
Aber da dies ja auch irgendwie "blöd" ist, fange ich mal einfach an:
Bonhoeffer hat in den Jahren 1935 bis zum Verbot durch "die Nazis" im Jahr 1937 in Finkenwalde ein Predigerseminar bzw. Bruderhaus geleitet.
Als Mitglied der BEKENNENDE Kirche ( d.h. der christlichen Richtung, die sich nicht unter den Nazis gebeugt hat ) ging es ihm darum Menschen - angehende Priester - im / ducrh gemeinsames Leben unter dem Wort zu unterweisen.
Während dieser Zeit entwickelte er seinen "Fineknwalder Stil"...
D.h. Ihm ging es darum, dass christlicher Glaube nicht (nur) Verkündigung oder persönlicher Glaube ist, sondern dass Glaube auch im Umfeld von Christen Konsequenzen haben sollte / muss.
Nachdem dies Predigerseminar (offiziell) geschlossen wurden; wurde das Priesterseminar noch im Untergrund weitergeführt.
In dieser Zeit schrieb Bonhoeffer dann auch seine Gedanken zu einer christlichen Gemeinschaft nieder.
> Da ja eigentlich JEDE Zusammenkunft ( ob einmal, unregelmäßig oder regelmäßig ) von Christen eine GEMEINSCHAFT darstellt, hilft es jedem sich einfach dazu Gedanken zu machen. ( Seien es ganz eigene Gedanken oder durch Bonhoeffers Buch darüber nachzudenken!!! )
Auf ca. 80 Seiten beschreibt er unter den Überschriften "Gemeinschaft", "Der gemeinsame Tag", "Der einsame Tag", "Der Dienst" und "Beichte und Abendmahl" seine Gedanken.
Er selber sieht seine Gedanken / Ideen nicht als "perfekt" sondern er schreibt, dass"die folgende Ausführung nur ein einzelner Beitrag zu der umfassenden Frage und möglichst auch eine Hilfe zur Klärung und zur Praxis sein möchte." "Weil die Mannigfaltigkeit neuer kirchlicher Gemeinschaften die wachsame Mitarbeit aller Verantwortlichen nötig macht." ( Im Vorwort )
Ich finde, dies ein echt guter Ansatz!
Nur ein einzelner Beitrag ( von vielen anderen ), eine Hilfe, aber auch die Aufforderung zu wachsamen MITarbeit.
EUCH gilt dies genauso...
Ich hier auf meinem Blog erhebe keinen Anspruch darauf, dass ich als Allwissender und absolut "richtig" schreibe.
Ich möchte EINEN Beitrag leisten. Denkt darüber nach und prüft es!
(Prüfen mit Gott / Jesus im Gespräch, mit der Bibel und vielleicht im Gespräch mit anderen Christen. )
Vielleicht mögt Ihr ja auch mit Euren Gedanken hier wachsam mitarbeiten... ?
In diesem Sinne:
Grüße & Segen
*JC
Ich finde es irgendwie schwierig in dies Thema "hinein" zu kommen!
Wie gehe ich vor, was fällt mir auf, wasist "wichtig"?
Mhm, bevor ich dann hier ganz andere Dinge schreibe, schreibe ich halt nichts.
Aber da dies ja auch irgendwie "blöd" ist, fange ich mal einfach an:
Bonhoeffer hat in den Jahren 1935 bis zum Verbot durch "die Nazis" im Jahr 1937 in Finkenwalde ein Predigerseminar bzw. Bruderhaus geleitet.
Als Mitglied der BEKENNENDE Kirche ( d.h. der christlichen Richtung, die sich nicht unter den Nazis gebeugt hat ) ging es ihm darum Menschen - angehende Priester - im / ducrh gemeinsames Leben unter dem Wort zu unterweisen.
Während dieser Zeit entwickelte er seinen "Fineknwalder Stil"...
D.h. Ihm ging es darum, dass christlicher Glaube nicht (nur) Verkündigung oder persönlicher Glaube ist, sondern dass Glaube auch im Umfeld von Christen Konsequenzen haben sollte / muss.
Nachdem dies Predigerseminar (offiziell) geschlossen wurden; wurde das Priesterseminar noch im Untergrund weitergeführt.
In dieser Zeit schrieb Bonhoeffer dann auch seine Gedanken zu einer christlichen Gemeinschaft nieder.
> Da ja eigentlich JEDE Zusammenkunft ( ob einmal, unregelmäßig oder regelmäßig ) von Christen eine GEMEINSCHAFT darstellt, hilft es jedem sich einfach dazu Gedanken zu machen. ( Seien es ganz eigene Gedanken oder durch Bonhoeffers Buch darüber nachzudenken!!! )
Auf ca. 80 Seiten beschreibt er unter den Überschriften "Gemeinschaft", "Der gemeinsame Tag", "Der einsame Tag", "Der Dienst" und "Beichte und Abendmahl" seine Gedanken.
Er selber sieht seine Gedanken / Ideen nicht als "perfekt" sondern er schreibt, dass"die folgende Ausführung nur ein einzelner Beitrag zu der umfassenden Frage und möglichst auch eine Hilfe zur Klärung und zur Praxis sein möchte." "Weil die Mannigfaltigkeit neuer kirchlicher Gemeinschaften die wachsame Mitarbeit aller Verantwortlichen nötig macht." ( Im Vorwort )
Ich finde, dies ein echt guter Ansatz!
Nur ein einzelner Beitrag ( von vielen anderen ), eine Hilfe, aber auch die Aufforderung zu wachsamen MITarbeit.
EUCH gilt dies genauso...
Ich hier auf meinem Blog erhebe keinen Anspruch darauf, dass ich als Allwissender und absolut "richtig" schreibe.
Ich möchte EINEN Beitrag leisten. Denkt darüber nach und prüft es!
(Prüfen mit Gott / Jesus im Gespräch, mit der Bibel und vielleicht im Gespräch mit anderen Christen. )
Vielleicht mögt Ihr ja auch mit Euren Gedanken hier wachsam mitarbeiten... ?
In diesem Sinne:
Grüße & Segen
*JC
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