Wieso?
Nachdem ich für Heute das JugendkreisThema vorbereitet hatte und der Abend auch gut lief (coole Gespräche in den Kleingruppen & dann noch spannender Austausch der "Ergebnisse"), bin ich trotzdem irgendwie UNZUFRIEDEN!
*argh*
Wieso?
Liegt es an MIR?
Was habe ich "mehr" erwartet???
Ansich ist es ist doch nicht wichtig, ob ich zufrieden bin / ob Leute zu MIR sagen, dass es gut war, sondern es geht darum, dass GOTT wirken kann! Dass die Teilis etwas mitnehmen!!!
Warum ist das (alles) so schwierig???
Bye!
Greetings & Blessings
><>
*JC
P.S.: Ob Jesus es wohl ernst genommen hat?
Das wäre schon krass!!!!
- Will ich es denn wirklich?
Donnerstag, April 23, 2009
Montag, April 06, 2009
Loslassen ...
> Manchmal gibt es Situationen, wo man total verblüfft wird.
Am Sonntagabend hatte ich nach dem Gottesdienst einen Moment, wo ich -jetzt nach ein bisschen Abstand & drüber nachdenken- irgendwie aus meiner normalen Rolle geschubst wurde.
Nicht unbedingt negativ, aber schon so, das sich da noch viel drüber nachgedacht habe und auch noch drüber nach denke.
Mich hat jmd. aus unserem Jugendkreis angesprochen und mich gefragt, wie das aussieht; Wenn man als unheilbar kranker Mensch lebenserhaltende Maschinen ausschaltet...
Ist das dann Sünde / kommt man dann zu Gott?
*baff* So völlig aus jeden Zusammenhang!
Was kann man da einem jungen Menschen drauf antworten?
In der Situation habe ich irgendwie spontan darauf geantwortet, dass leben bei / mit Gott sicherlich mehr bietet, als wenn der Körper künstlich am "biologischen Leben" gehalten wird.
Und wir als "gläubige" Christen keine Angst haben müssen.
- Wobei ich erst danach mehr darüber nachgedacht habe!
Die Person einen Tag späternochmal drauf angesprochen, hat sie mir erzählt, dass sie darüber nachgedacht hat; Nur wenn man sich damit beschäftigt und dann darüber spricht können Eltern / Freunde / Angehörige im "Falle des Falles" dann dafür sorgen, dass Maschinen abgeschaltet werden.......
*krass; oder?*
Ich persönlich möchte auch, dass ich ( meine sterbliche Hülle ) -nach einem Verkehrsunfall im aussichtslosen Koma liegend, oder durch ein sonstiges Ereigniss irreperabel beschädigt- nicht künstlich durch Maschinen am biologischen Leben erhalten werde.
> Ich möchte sterben dürfen!
Für mich als CHRIST ist mir klar, dass viel, viel mehr auf mich wartet. - Dann, wenn mein Weg hier auf der Erde zu Ende sein wird.
[ Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich hier auf der Erde eine Aufgabe habe und möchte deswegen -so gut es geht- mit Jesus an dieser Aufgabe arbeiten.
-> Frei nach Philipper 1 ab Vers 21 ]
Die Leute, die diesen Glauben, diese HOFFNUNG nicht haben und denken/befürchten, dass mit dem Tod alles vorbei ist; Ich kann mir vorstellen, dass diese Menschen mit dem loslassen vom Leben hier auf der Erde ganz anders umgehen. Bzw. vllt. deswegen auch mehr Angst vorm loslassen haben.
Ist das DEINER Meinung nach richtig?
Oder siehst Du es anders? Hast Du noch Ergänzungen?
Greetings + blessings!
><>
*JC
Am Sonntagabend hatte ich nach dem Gottesdienst einen Moment, wo ich -jetzt nach ein bisschen Abstand & drüber nachdenken- irgendwie aus meiner normalen Rolle geschubst wurde.
Nicht unbedingt negativ, aber schon so, das sich da noch viel drüber nachgedacht habe und auch noch drüber nach denke.
Mich hat jmd. aus unserem Jugendkreis angesprochen und mich gefragt, wie das aussieht; Wenn man als unheilbar kranker Mensch lebenserhaltende Maschinen ausschaltet...
Ist das dann Sünde / kommt man dann zu Gott?
*baff* So völlig aus jeden Zusammenhang!
Was kann man da einem jungen Menschen drauf antworten?
In der Situation habe ich irgendwie spontan darauf geantwortet, dass leben bei / mit Gott sicherlich mehr bietet, als wenn der Körper künstlich am "biologischen Leben" gehalten wird.
Und wir als "gläubige" Christen keine Angst haben müssen.
- Wobei ich erst danach mehr darüber nachgedacht habe!
Die Person einen Tag späternochmal drauf angesprochen, hat sie mir erzählt, dass sie darüber nachgedacht hat; Nur wenn man sich damit beschäftigt und dann darüber spricht können Eltern / Freunde / Angehörige im "Falle des Falles" dann dafür sorgen, dass Maschinen abgeschaltet werden.......
*krass; oder?*
Ich persönlich möchte auch, dass ich ( meine sterbliche Hülle ) -nach einem Verkehrsunfall im aussichtslosen Koma liegend, oder durch ein sonstiges Ereigniss irreperabel beschädigt- nicht künstlich durch Maschinen am biologischen Leben erhalten werde.
> Ich möchte sterben dürfen!
Für mich als CHRIST ist mir klar, dass viel, viel mehr auf mich wartet. - Dann, wenn mein Weg hier auf der Erde zu Ende sein wird.
[ Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass ich hier auf der Erde eine Aufgabe habe und möchte deswegen -so gut es geht- mit Jesus an dieser Aufgabe arbeiten.
-> Frei nach Philipper 1 ab Vers 21 ]
Die Leute, die diesen Glauben, diese HOFFNUNG nicht haben und denken/befürchten, dass mit dem Tod alles vorbei ist; Ich kann mir vorstellen, dass diese Menschen mit dem loslassen vom Leben hier auf der Erde ganz anders umgehen. Bzw. vllt. deswegen auch mehr Angst vorm loslassen haben.
Ist das DEINER Meinung nach richtig?
Oder siehst Du es anders? Hast Du noch Ergänzungen?
Greetings + blessings!
><>
*JC
Donnerstag, April 02, 2009
Impuls
Neben unserem Gemeindehaus ist direkt die Gesamtschule hier vor Ort.
Nach dem Jugendkreis wollte ich ich ins Auto steigen; nebenan lag die stille und dunkle Schule.
In dem Moment hatte ich den Impuls mich auf das Forum ( d.h. großer, freier Schulhof ) zu gehen und dort Gott (im Gebet) diese Schule anzubefehlen. ( Die Menschen, die dort jeden Morgen "für´s Leben geprägt werden". )
...
Andere Mitarbeiter waren nicht mehr da; -schon unterwegs zu Mäcces.
> Tja, also stand ich da alleine mit diesem Impuls.
Was habe ich gemacht?
Ich bin diesem Impuls nicht gefolgt; nicht Alleine. :-(
Wenn jmd. anderes dabei gewesen wäre und diese Person auch so einen inneren Antrieb hätte um zu BETEN, dann wäre das bestimmt etwas geworden!
In den letzten Tagen habe ich vol die Lust bekommen zu beten.
Nur alleine kann ich es bisher leider noch nicht umsetzen..
Also:Wer macht mit?
Bye ...
*JY
Nach dem Jugendkreis wollte ich ich ins Auto steigen; nebenan lag die stille und dunkle Schule.
In dem Moment hatte ich den Impuls mich auf das Forum ( d.h. großer, freier Schulhof ) zu gehen und dort Gott (im Gebet) diese Schule anzubefehlen. ( Die Menschen, die dort jeden Morgen "für´s Leben geprägt werden". )
...
Andere Mitarbeiter waren nicht mehr da; -schon unterwegs zu Mäcces.
> Tja, also stand ich da alleine mit diesem Impuls.
Was habe ich gemacht?
Ich bin diesem Impuls nicht gefolgt; nicht Alleine. :-(
Wenn jmd. anderes dabei gewesen wäre und diese Person auch so einen inneren Antrieb hätte um zu BETEN, dann wäre das bestimmt etwas geworden!
In den letzten Tagen habe ich vol die Lust bekommen zu beten.
Nur alleine kann ich es bisher leider noch nicht umsetzen..
Also:Wer macht mit?
Bye ...
*JY
Abendmahl
Gerade als wir im Jugendkreis miteinander Abendmahl gefeiert haben, hab ich mir die Frage gestellt, wieweit man beim Abendmahl auf die jüdischen Hintergründe eingehen muss.
Klar, dass dies jüdische Passahfest von Gott / Jesus ausgewählt wurde hat bestimmt einen bestimmten Grund.
ABER, ist dies auch so wichtig, dass es bei (jeder) Abendmahlsfeier ausführlich beschrieben werden sollte?
> Reicht nicht die Aussage, dass uns das Abendmahl daran erinnern soll, dass Jesus für uns gestorben ist und wir uns in diesem Moment besonders daran erinnern.
Wieviel theologischen Beiwerk / Wissen muss/sollte dabei sein????
ICH denke beim Abendmahl gerne an Jesus, seine fröhliche Lebensbejahende und liebevolle Art. Daran, dass er am Kreuz gestorben ist, damit mein Leben nicht zuende ist, sondern ich mit IHM die Ewigkeit verbringen darf.
*freu*
In diesem Sinn:
Greetings & blessings
><>
*JC
p.s.:
Mhm, hab ich nicht schonmal so über das Abendmahl gebloggt?
Klar, dass dies jüdische Passahfest von Gott / Jesus ausgewählt wurde hat bestimmt einen bestimmten Grund.
ABER, ist dies auch so wichtig, dass es bei (jeder) Abendmahlsfeier ausführlich beschrieben werden sollte?
> Reicht nicht die Aussage, dass uns das Abendmahl daran erinnern soll, dass Jesus für uns gestorben ist und wir uns in diesem Moment besonders daran erinnern.
Wieviel theologischen Beiwerk / Wissen muss/sollte dabei sein????
ICH denke beim Abendmahl gerne an Jesus, seine fröhliche Lebensbejahende und liebevolle Art. Daran, dass er am Kreuz gestorben ist, damit mein Leben nicht zuende ist, sondern ich mit IHM die Ewigkeit verbringen darf.
*freu*
In diesem Sinn:
Greetings & blessings
><>
*JC
p.s.:
Mhm, hab ich nicht schonmal so über das Abendmahl gebloggt?
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Bibel,
Gedanken von Jesus,
THEOLOGIE
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