Freitag, März 04, 2022
Donnerstag, März 03, 2022
Sonntag, Dezember 31, 2017
Zweitausendundsiebzehn - Was bleibt ... ?
Was bleibt in Erinnerung?
> Ein verlassener/einsamer Blog... ;)
- Urlaub in Münnerstadt (u. a. mit Zeit in Würzburg und in Bad Kissingen)
- nette Geburtsagsfeier
- gute Zeiten in Ludwigsburg (u. beim "blühenden Barock")
- Thermenwochenende am Titisee
- Gemeindewochenende in Wildberg
- viele gute Gebetsstunden in der Gemeinde
- toller Urlaub auf Korsika (!!!) :)
- neues Fahrrad und viele schöne Touren damit
- gute & wichtige Begegnungen im Hauskreis
- Meisterprüfungen & Meisterfeier meiner lieben Ehefrau
- basteln im Fablab Neckar-Alb
- Urlaubswoche im Sauerland mit eBike
- Hochzeit von lieben Freunden in Köln
- Besuch der Therme in Bad Urach (bei Sonnenschein & Sommmerwetter)
- gute Zeiten mit Freunden!
- interessanter Vorfall in Meßkirchen & dann (irgendwan) danach eienn Mietwagen
- Besuch beim Musical "Marry Poppins" in Stuttgart
- Telematik Tarif zur Kfz-Versicherung
- Bei Umzügen helfen ( nach Altensteig bzw. innerhalb von Tübingen )
- spontanes Fachgespärch nach dem Gottesdienst mit Berufsskollege
- Besuch des Gottesdienst in der TOS in Tübingen
- Schöner Herbstspaziergang an der Nagld Talsperre (im Nordschwarzwald)
- neue Möbel für unseren Flur
- Plätzchenbacken vor Weihnachten
- kurz Urlaub in Riga
- toller Weihnachts EnJoy Jesus Gottesdienst (gute Gednaken über den heiligen Geist )
Soweit ein paar Dinge aus diesem Jahr...
Was das neue Jahr bringen wird? Neue Einträge hier im Bog?
Oder was sonst... !? Ihr könnt gespannt sein; ich bin es auf jeden Fall!!!
Grüße & Segen
*JC
Samstag, Dezember 31, 2016
Zweitausendundsechzehn - Was bleibt ... ?
- mein Blog ist 10 Jahre alt geworden
- Silvester im Nebel; über dem Neckartal ...
- spontaner Besuch am Sonntagnachmittag in Freiburg, dort eine Freundin aus Hamburg treffen...
- Thermenbesuch zum Jahreswechsel
- toller Urlaub auf Sylt
... u. a. mit Sekt auf den Sonnenuntergang über der Nordsee anstoßen
- Tod von meinem Onkel in der Pfalz
- Kurzurlaub in Hamburg
Dort spannende Ecken gesehen (Essen "in der Trude", trinken im "Alten Mädchen" [gut beschützt von der Polizei im Schanzenviertel, , da die Nacht zum 01.Mai]; entspannen in der Holsten Therme), lange Zugfahrten durch Deutschland
- viel Freude beim helfen beim "Kunst & Handwerker Markt" in Tübingen
- vielfältiger Urlaub auf der kroatischen Insel Korcula
(Sport, Sonne, exklusiver Transfer von Durbrovik auf die Insel, schnorcheln, mit Wein bzw. Cocktails in den Gassen der Altstadt Zeit genießen & viel, viel mehr)
& danach toller Brunch im Cafe del Sol ( Filderstadt )
- Freund in Filderstadt treffen, schöner, gemeinsamer Abend im Cafe del Sol und diese dann zum Flughafen Stuttgart bringen
- viele Wochen als "Strohwitwer"
- Urlaub in Carcassone
- zweiter MissionMudder Lauf
- schöne Momente mit meiner lieben Ehefrau :)
- Stolz auf Jan Böhmermann sein und gleichzeitig traurig + wütend sein, dass das ZDF, die Bundesregierung und auch viele Kollegen von Ihm ihn im Stichgelassen haben...
- neues Sofa (nach Vorbild aus der Holsten Therme)
- Kunstwerk für die Wand im Wohnzimmer gekauft
- viel Fahrradfahren & laufen (Einheiten damit via GPS getrackt)
- trotzdem an körperliche Grenzen kommen
-schöne Nachrichten von Freunden aus der alten Heimat (> "endlich" Verlobungen)
- viele schöne Abende im Hauskreis; auch wenn es Veränderungen gab
- herausfordernde Zeiten im Kindergottesdienst
- (weiterhin) gerne Sonntags in den Gottesdienst gehen
- spontanes treffen in Tübingen, was trinnken und eine gute Zeit mit einer Freundin aus der alten Heimat
- Uraubswoche in der alten Heimat: Familienspaziergang an der Jubachtalsperre / netter Abend in einem coolem BurgerRestaurant in Lüdenscheid
- einige Fahrten mit Bus & Bahn nach Stuttgart (spannende Erfahrungen als "Berufspendler")
- Englisch Kurs bei der VHS. Nette Leute kennenlernen, Freude haben und meine Englisch Kenntnisse aufbessern
- Mehrere Männerabende in der Gemeinde. Viele Impulse bekommen, was "Mann-sein" / "Mann-werden" ausmachen kann.
- gute Herausforderungen im Beruf ( BAV )
- Weihnachtsplätzchen backen
- eine echt blöde Sache Anfang Advent
- ein bisschen entäuscht sein von Gott
- Freude am kochen & backen haben.
- lustige Nachrichten in der whatsapp Gruppe meiner ehemaligen Oberschule Leute, mit denen ich die 5 - 10 Klasse verbracht habe)
- hellofresh Essensbox ausprobieren
- neue Freundschaften entwicklen sich und ich bin gespannt / freue mich, wenn es sich weiter entwickelt.
- Heiligabend - zu zweit - mit meiner lieben Ehefrau
... Was ich wohl alles vergessen habe?
Ich bin voller Hoffnung, dass ich am Ende menes Wegen ( hier auf der Erde ) die ganzen Details und die -hoffentlich- positiven Auswirkungen davon erfahren werden. ;)
Ihr habt gemerkt, dass ich HIER nicht so viel geschrieben habe...
(Auch bei fb nicht so viel.)
Trotzdem ist in meinem Leben viel passiert. In einigen Bereichen sehr viel - gutes, blödes, spannendes -, anderen wenig bis gar nichts. Sogar so, dass ich z. T. das Gefühl, dass Stillstand herrscht. Oder das Atemholen vor dem Sturm !?
Ich will mich an der Hoffnung festhalten, dass Gott stets dabei ist und ER (irgendwann/irgendwie) all dem einen Sinn gibt. ( Auch wenn ich es manchmal selber nicht spüre / gespürt habe. )
Auch alles Gute für 2017 und ich gespannt, wann und wo wir uns treffen!
Grüße & Segen
*JC
Samstag, Dezember 17, 2016
Überheblich !?
Mir ist die Frage gekommen, ob ich überheblich war / bin !?
> Wenn andere Menschen von Herausforderungen in Ihrem Leben berichtet haben, -vor allem wenn es Menschen waren, die NICHT an Jesus glauben bzw. "mit Ihm leben-, war öfters mein Gedanke, dass diese Herausforderungen nicht da wären bzw. auf jeden Fall diese Menschen besser damit umgehen könnten wenn Sie dafür beten würden bzw. mit Jesus leben würden.
Aber da ich nun feststellen musste, dass Gott "anscheinend" (?) auf Gebete nicht reagiert / auch TROTZ Gebete Situationen entstehen lässt, die nicht so toll sind, muss ich das Thema "Gebet > Auswirkungen auf das Leben > eingreifen von Gott" nochmal ganz neu überdenken.
Folgende Möglichkeiten gibt es doch:
- Man muss einfach NOCH mehr & intensiver beten.
- Gott interessiert sich nicht für unsere Gebete / erhört diese nicht.
- Er hat die Situation - durch die Gebete, aufgrund seiner guten, liebvollen Art - abgeschwächt.
Wenn er nicht reagiert hätte, wäre es noch krasser / schlimmer gekommen.
Allerdings, warum hat er in seiner Allmacht nur so teilweise gehandelt?
Was ist richtig? Nur eines? Alles ein bisschen?
Wie gehe ich damit um?
Anscheinend bleibt mir "nur" mit IHM darüber im Gespräch zu sein und nicht an der Frage nach dem "Warum?" hängenzubleiben, sondern damit zufrieden/getröstet zu sein, dass "ich den Sinn dahinter NOCH nicht verstehe"; und er mich TROTZDEM liebt und mich mit seiner Gnade begleitet.
Kann ich das? Will ich das? ... Herausfordernt!
Wie siehts Du das ?
Grüße & Segen
*JC
Montag, April 11, 2016
Sonntag, März 06, 2016
Klosterkirche Petersberg mal anders...
;)
Was meint Ihr ?
.
.
.
Grüße & Segen
*JC
Montag, Februar 22, 2016
Donnerstag, Dezember 31, 2015
Zweitausendundfünfzehn - Was bleibt ... ?
- Teilnahme am MissionMudder Lauf
- Tod von meinem Vater
- Tod von einem älteren, früher sehr gutem Bekannten
- Tod von einer Bekannten aus meiner jetzgen Gemeinde
- Urlaub in Lissabon
( Gottesdienst in der deutschen ev. Gemeinde dort )
- Eine Woche im Kloster ( Petersberg )
(& dort ein Bibelvers, der mir viel gebracht hat)
- Vom Schicksal der vielen, vielen Flüchltingen tief berühert sein
- ein Abend mit Alk, Knabberzeug und netten Gesprächen bis 3 Uhr Morgens im Geschäft
- ein neues Auto gekauft ( und das Alte verkauft )
- Konzert von Anastacia bei uns im Ort
- Lieber Besuch aus Hamburg
- Ein Buch & erfrischende Gedanken von Torsten Hebel
- viele tolle Momente mit meiner lieben Ehefrau
(seien es "besondere" oder ganz alltägliche Situationen=
- Eine Geburtstagsfeier mit Computer Nerds
- Gut & schöne Abende mit den Leuten aus bzw. in meinem Hauskreis.
Donnerstag, Juli 30, 2015
Du fehlst ...
Was und wem sagt man es?
Was "passiert ist"; was ich fühle, wie mir es damit geht ...
....
Ein Mensch, der mir ganz nahe war, - sei meiner Geburt, sogar schon seit meiner Zeugung -, aber seit einigen Jahren nur bedingt in meinem eigenen Leben ( hier & jetzt ) eine Rolle gespielt hat, ist nicht mehr.
... Es hinterlässt eine Lücke und Du fehlst mir ....
In kindlicher Liebe - über den Tod hinaus!
Dein Jan
Sonntag, Juni 21, 2015
Talsperren
Wie kann man NICHT wissen, was damit gemeint ist?
Ich habe heute wieder erfahren (müssen), dass es tatsächlich
-hier im Schwabenland- Menschen gibt, die keine Talsperren kennen!
Könnt Ihr Euch das vorstellen? :(
...
Hier einige Bilder, von "meinen" Talsperren!
( Erkennt ihr, welche es sind??? ?
Wie soll man es Anderen erklären?
Zur Not hier der Link zu wikipedia...
Vermisst Ihr die heimischen Talsperren auch?
...
Grüße & Segen
*JC
Mittwoch, Mai 06, 2015
Meditation
"Am Morgen meditiere ich oft das VaterUnser.aus: "Leise und doch ganz nah" von Hanna und Walter Hümmer
Bei "Vater" verweile ich lange und gern."
Was faziniert mich dabei? Wieso lässt mich es nicht los?
Bei über 50 Worten, wird doch beim ersten Wort -inne- gehalten....
Es ist anscheinend so "wichtig", dass es mehr Wert ist als der Rest !?
Oder?
Hat es mit der Bedeutung des Wortes VATER zu tun?
Himmlischer Vater...
Es gibt andere Aspekte dazu.
Ich denke, dass in verschiedenen Lebensphasen andere Schwerpunkte iin Bezug zu dem Wort/Begriff VATER gebracht weden.
... Der eigene Vater:
Erzeuger, der Große & Starke, Vorbild ... oder doch KEIN Vorbild?
Sondern (im angehenden Alter) schwach und fast hilflos?
Trotzdem noch eine ganz enge Bindung!
Der Gedanke an DANK und Vergebung, daran, die Liebe und das Verständniss auszusprechen ?
Greifbar nahe, dass man auf der "anderen" Seite steht:
Plötzlich evtl. selber VATER sein...
Der Große sein und sich evt. trotzdem schwach fühlen.
...
Nicht einfach!
Aber eben deswegen so fazinierend.
Seid und bleibt behütet!
><>
*JC
Dienstag, April 21, 2015
See You Again ...
So ein Song von "Wiz Khalifa" ( Lyrics / Video ), er schreibt darin eine emotionale Ode an den verstorbenen Filmstar Paul Walker.
In den jetzigen Tagen kommt mir bei diesen Worten aber eine ganz andere Bedeutung.
> In der Hoffnung auf diesen Satz ( "Wir werden uns wiedersehen!" ) haben sich von Wochen / Monaten viele junge Menschen von Ihren Familien, Freunden, Freundinnen, verabscheidet und sich auf eine Reise gemacht.
Sie wollten -mussten- Ihre Heimat und liebe Menschen verlassen.
Vielleicht um selber zu überleben, um Geld zu verdienen und dann zurückschicken, um dann auch die Familie in die Sicherheit zu holen.
Gründe über Gründe gab es viele, um trotz diesem Schmerz des Abschiedes fort zugehen.
Welche Bilder von lieben Menschen hatten Sie im Kopf.? Von Geschwistern, Eltern, EINER bestimmten Person des anderen Geschlechtes?
Was für Erinnerungen haben Sie mitgenommen? An Orte, Momente, Situationen in ihrer alten Heimat... Alles war nicht so schwerwiegend wie der Grund TROTZDEM zu gehen.
Verbunden mit der Hoffnung, dass man sich wieder sehen wird.
Irgendwie, irgendwann...
Und nun?
Nun hat dies für viele, viele Menschen im Mittelmeer ein abruptes Ende gefunden.
Voller Hoffnungen und doch elendlich ertrunken!
... "See You Again!"
Nein, ein wiedersehen gibt es auf der Erde nicht mehr.
Die genauen Umstände dafür werden Familien, Freunde oft nicht erfahren.
Ob man in Afrika (in den Orten, wo diese Menschen gestartet sind) von dem Unglück im Mittelmeer erfährt? Ob die Menschen dort erahnen, was mit Ihren Brüdern, Söhnen, Freunden passiert ist?
Wie gehen Sie damit um?
Herr, gib Ihnen doch Trost; ein Wiedersehen, über diese Welt hinaus und schenke, dass sich die Verhältnisse bessern. So, dass solch eine Reise mit so einem schrecklichen Ende erst gar nicht angetreten werden muss.In diesem Sinne...
Und schenke Du UNS, dass wir angerühert werden und wir helfen.
Wo und wie auch immer.
Lass uns auch, in unserem "Luxus" / Überfluss, aufwachen um den Menschen zu helfen, die sich von ihrem Zuhause, von ALLEM verabschieden -müssen- um ein besseres Leben (ein Leben ohne Krieg, Vertreibung, Hoffnugslosigkeit)zu suchen.
Du, Herr, weißt um die Last der Geschichte des deutschen Volkes.
Schenke, dass wir als Volk hier Verantwortung übernehmen und in einem Kraftakt gutes tun. Egal, was es (finanizell oder sonstwas) kostet.
... Ob aus Sühne oder aus Liebe zu jedem einzelnen Menschen.
Grüße & Segen
*JC
Sonntag, April 12, 2015
Sonntag, April 05, 2015
Sonntag, März 08, 2015
Lieben
Ein Zitat von DonBosco hat mich aufhorchen lassen:
"Die Jugend nicht nur lieben, sondern sie müssen sich dieser Liebe auch bewusst sein."
Jesus fordert uns auf unsere Mitmenschen zu lieben, wir sollen seine Liebe weitergeben.
Nicht nur "einfach" diese Liebe im inneren tragen, sondern SO zu lieben, dass die Mitmenschen sich dieser Liebe (auch) bewusst sind....
Arbeitskollegen, Freunde / Bekannte, Mitmenschen und auch die Kinder in den Jugendgruppen und im Kindergottesdienst. - Vielleicht DA besonders!
...
Ich kann mir dies selber vornehmen, dies kann aber so nicht wirklich erfolgreich sein.
Wenn ich JESUS bitte, dass er da seinen (wohl größeren) Teil dazu beiträgt, dann kann es gelingen.
> Menschen ansehen, sie im Herzen lieb haben und Ihnen bewusst machen, dass SIE GELIEBT SIND.
Egal, was war/ist oder wie sie vtl. in der Schule sind.
Euch einen guten Tag und auf bald....
><>
Grüße & Segen
*JC
Mittwoch, Februar 18, 2015
Naaman und Gehasi
In Kapitel, welches sich aufteilt:
Zuerst geht es um Naaman (Verse 1-19) und dann um Gehasi (Verse 20-27).
Sehr fazinierend, wer / oder was das "Bindeglied" zwischen den zwei Personen ist.
;)
Und spannend, wie viele Anklänge zum NT hier zu finden sind
...
Ein kleines bisschen davon haben wir gestern im Hauskreis besprochen.
Was fällt Euch auf?
> Jetzt in der fastenzeit habt Ihr doch bestimmt genügend Zeit um dieser Frage nachzuspüren...
Grüße und Segen!
*JC
Samstag, Februar 14, 2015
Unwissend
Wurde beschämt von mir selber, wie wenig ich doch über die Bibel weiß.
:(
Was für ein krasses Gefühl!!!
Wir hatten wieder einen "Bibelleseabend" in der Gemeinde. Unser Pfarrer hat mit uns in Markus 1 gelesen. Fast 1,5 Stunden für die ersten 13 Verse...
Ich sitze da und bin einfach nur baff, erstaunt, faziniert.
Diese Verse sind so kompakt und intensiv, dass schon hier der Plan Gottes, das ganze Evenglium deutlich wird.
Mit Anklängen an die erste Schöpfung ("Am Anfang..." ), die Verheißungen aus dem AT, Hinweise auf Propheten, besonderheiten der damaligen Zeit (trotz der verschiedensten -gegensätzlichen- Strömungen in damaligen jüdischen Volk kommt das GANZE Volk zu Johannes), Hinweis auf einen euen Bund Gottes (Noah begegnet nach der Sinflut eine Taube, nach der Taufe von Jesus begegnet dem Volk auch wieder eine Taube), aber auch an das Wesen von Jesus...
Was sagt eine Stimem aus dem Himmel in Markus 1, 11 über Jesus?
"Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen."
Man kennt diesen Satz (doch irgendwie)..
Aber was WIRKLICH dahinter steckt (oder zumindestens einen kleinen Aspekt davon) hab eich erst gestern erfahren...
Dies ist eine Anlehnung an zwei Stellen aus dem alten Testament, zusammen mit einer Erweiterung.
"Du bist mein (geliebter) Sohn..."
> In Psalem 2, Vers 7 hießt es: "Du bist mein Sohn..."
In diesem "Krönungspsalm" wird dem gekrönten, israelischen König die Legetimation Gottes und sogar die Kindschaft zu Gotte zugesprochen.
"... an dir habe ich Wohlgefallen."> An wem hat Gott sonst wohlgefallen?
In Jesja 42, 1 heißt es: "Siehe das ist mein Knecht ... an dem meine Seele Wohlgefallen hat."
Hier geht es um das geknickte Rohr und den glimmenden Docht, den er (der Knecht) nicht abbrechen bzw. auslöschen wird. Und es werden weitere gute, sanfte Eigenschaften dieser Person aufgeführt.
Also wird ein Bezug zur der Beschreibung von Jesu sgenommen, die schon im AT vorhanden ist.
...
Als topping wird der Sohn, an dem die Seele wohlgefallen hat noch als "geliebt" bezeichnet.
Also hat Jesus eine SONDERSTELLUNG zwischen all den Königen von Israel.
Nur um EINE Sache hier etwas ausführlicher darzustellen.
Und als Jesus dann durch den Geist in die Wüste geschickt/getreiben wurde (umd dort 40 Tage zu fasten bzw. in Versuchung gebracht zu werden), soll das ursprüngliche Wort für schicken/treiben das GLEICHE Wort sein, welches in der Bibel nochmals auftaucht (nur ein einziges weiteres mal!) als beschrieben werden, wie die Menschen aus dem Paradies "geschickt/getrieben" werden.
Wie unwissend ich wohl immer noch bin...
Im Gegensatz zu jemanden, der nicht nur zu 11 Versen sondern aus vielen Büchern der Bibel solche Zusammenänge / Hintergründe weiß.
Gut, dass unser Gott ein liebender und verzeihende Gott ist!
DANKE!
In diesem Sinne grüße & Segen
*JC
P.S.:
Da bald wieder meine fbfZ (faebookfastenZeit) beginnt, werden ihr HIER wieder öfters von mir lesen!
Montag, Februar 09, 2015
Jabbok
Schon krass!
Da mir aber etwas spannendes begegnet ist, möchte ich Euch daran teilhaben lassen.
Wie gut kennt Ihr die (Biblische-) Geschichte von JAKOB?
Er ist ja Enkel von Abraham und seine Geschichte wird im 1. Buch Mose ( grob die Kapitel 25 - 48 ).
Ich durfte an zwei Abenden in meiner Gemeinde einen intensiven und dichten Einblick in diese Geschichte bekommen...
Es gibt so viele "bekannte" Stellen bzw. Teile in dieser langen Geschichte.
- Er betrügt seinen Bruder, in dem er von seinen blinden Vater dessen Segen erschleicht
- Er muss flüchten und
- Er begegnet (trotzdem!) Gott an der bekannten "Himmelsleiter"
- Muss -in der Fremde- zweimal 7 Jahre arbeiten um dann endlich seine Traumfrau heiraten zu können
- Auf dem Weg zurück, während der den Fluss "Jabbok" überquert, findet eine erneute Begegnung mit Gott statt.
- Wieder zuück in seiner alten Heimat versöhngt er sich mit seinem Bruder
So diese große Geschichte in wenigen Sätzen...
Was mir aufgefallen ist, dass diese Szene am Fluss Jabbok NACHTS stattfindet.
Als Jakob den Fluss, diese Stelle wieder verlässt, geht die Sonne auf.
( 1.Mose 32,25 )
Es gibt ja viele Deutungsmöglichkeiten für diese Begegenung mit Gott statt.
Warum bzw. wieso dies SO stattfinden mus???
Er wird dabei (körperlich) verwundet und hinkt danach... Aber TROTZDEM (!!!) dient ihm dies als Segen! Schon ziemlich fazinierend.
Wisst ihr woran ich dabei denken musst?
An einen meiner Lieblingsverse aus der Bibel!
Sprüche 4,8
> "Das Leben derer, die an Gott glauben, gleicht gleicht einem Sonnenaufgang: Es wird heller und heller, bis es völlig Tag geworden ist."
Einmal stimmt passt die Situation, und zum anderen kann man den Segen, den Jakob bekommt auch in diese Richtung sehen.... Oder?
Was meint Ihr dazu?
Ich finde es immer wieder spannend!
:)
Bald wird es einen Abend über ds Markus Evangelium geben.
Dann auch mit einem absoluten Theologie Freak.
Ich freue mich schon!
Grüße & Segen
*JC
Mittwoch, Dezember 31, 2014
Zweitausendundvierzehn - Was bleibt ... ?
- ein Jahresstart mit (eigentlich) fremden Leuten, aber trotzdem schön & mit Gedanken bei Gott
- (glückselige) fastnet > Lustig währenddessen zu "arbeiten"
- Urlaub in Stockholm
(mit vielen verschiedenen Aspekten: Fahrtservice zum Flughafen, "all sang", skansen, viel Sonne, Schärengarten, Altstadt "gamla Stan", Zimtschnecke, als deutscher im Ausland das WM-Fußball Spiel Deutschland-Brasilien genießen )
- 1 Jahr verheiratet
- versch. Treffen in der altem Heimat (mit Familie und mit Freunden)
- ein sehr heißes Pfingstwochenende, mit Besuch aus der alten Heimat
- "geschäftlicher" Kinobesuch in Stuttgart bei Stromberg
- Fahrradtouren zum und dann Joggingtouren um den Hirschauer Baggersee
- gewisse sportlichen Ziele in diesem Jahr NICHT erreicht (absolut gar nicht); dafür aber doch ANDERS sportlich aktiv! (ab Herbst so 1 x bis 2 x die Woche ins Fitnessstudio)
- tolle Abende im Hauskreis und vor allem mit den Leuten
- Hauskreistreffen im Bulanger und auf dem Schokoladenmarkt (mit einem Absacker dann im Bulanger)
- unfreiwilliger total Check-up bei Ärzten (mit Belastungs- und Langzeit EKG)
- für ein Wochenende ins Rheinland um dort bei einem Umzug zu helfen.
(Freitags Abends mit Mitfahrgelegenheit hin und Sonntags mit Fernbus zurück)
- eigentlich sehr regelmäßige Eintragungen im Gebetstagebuch
- gute Wünsche (Gebete) für Personen
- eine tolle Hochzeit (fast im Schwarzwald) und mehrere schöne Treffen mit dem (inzwischen) Ehepaar aus der Stadt am oberen Neckar
- vom viel zu frühen Tod einer guten Bekannten -von früher- erfahren (den Kampf gegen Krebs hat sie mit 27 Jahren verloren)
- nach bestimmt 10 Jahren mal wieder den Handyanbieter gewechselt
- mehr und mehr die Strukturen, technischen Möglichkeiten, aber auch Personen von/aus unserer Gemeinde kennenlernen
- aufbauen am Freitag, danach nett zusammen sitzen uund helfen beim Kunst- & Handwerker Markt unserer Gemeinde
- das Gauklerfest, den "Kunst auf der Brücke"- Markt und das große Neckarfest bei uns in der Stadt genosssen
- merken, wie sich Beziehungen zu Personen aus der alten Heimat verändern.
Manche bleiben -oder wachsen sogar-, andere verlieren sich... Wie schön bzw. wie traurig!
- kauf von mehreren Möbelstücken für unsere Wohnung
- 1 Woche Arbeitsurlaub ( Brennholz spalten ) in der alten Heimat
- eine ermutigende Predigt, von Pr. Eckstein, die mir in Erinnerung geblieben ist.
- nun beide Eltern im Ruhestand; Viele Gedanken und z.T. auch Sorgen bzgl. einer Situation...
- Krankenbesuch kurz vor Weihanchten bei einem alten Bekannten.
Nicht wissen, ob ich diese Person nochmals leben sehen werde...
- noch weniger Artikel hier im Blog
(Nicht in korrekter, zeitlicher Reihenfolge.)
...
Was gab es noch im zuende gehende Jahr 2014? Sicherlich ziemlich viel ...
Aber an vieles kann ich mich nicht erinnern.
Was ist DIR noch hängen geblieben?
Ich weiß, dass Gott dabei war, mich behühtet hat und meine Wege begleitet bzw, glenkt hat und, dass er auch im neuen Jahr dabei sein möchte! Wenn ich ihn lasse... JA, ich will!
Euch, meine Weggefährten, herzliche Grüße und möget Ihr Gott gut erleben.
Blessings
*JC




